Bravo.de

Die „Generation Selfie“ und ihr tatsächliches Selfie-Verhalten: die Hälft fotografiert selbst

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Die Bravo kümmert sich um ihre Kernzielgruppe und befragte einmal die 11- bis 17-Jährigen nach ihrer Lebenswirklichkeit. Wie tickt die „Generation Selfie“? Neben den Erkenntnissen, dass die heutigen Jugendlichen eigentlich spießiger sind, als noch die Kids der 80er oder 90er, beschäftigt sich die Dr. Sommer-Studie auch – zumindest ein wenig – mit der Social-Network-Nutzung.

Zum Thema „Selfie-Fieber“ heißt es in der Kurzzusammenfassung:

Ihre Außenwirkung und der Vergleich mit anderen sind den Jugendlichen extrem wichtig. Schon fast die Hälfte der 12-jährigen Mädchen nutzt Social Networks wie Instagram, Facebook und Co., um Selfies zu posten und sich das (gewünscht positive) Feedback einzuholen. Mädchen sind dabei aktiver als Jungen, ihre Fotos öffentlich zu machen. Im Alter ab 13 Jahren sagen im Durchschnitt 67 Prozent der Mädchen und 49 Prozent der Jungen, sie posteten Selfies im Netz.

Edelman

Schlechte Reputation: Promis haben in Social Networks ein Vertrauensproblem

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Jedes Jahr untersucht die PR-Agentur Edelmann das Vertrauen der Menschen in unterschiedliche Dinge und Institutionen. Neben vielen politischen und gesellschaftlichen Problemen behandelt die diesjährige Analyse auch die Frage, welche Autoren in sozialen Netzwerken die höchste Reputation genießen.

Trustbarometer Social Networks

Das meiste Vertrauen bringen die Nutzer ihren Freunden und Familienmitgliedern entgegen. Dann folgen Unternehmen, mit denen man schon zu tun hatte. Interessant: Celebrities haben beim Otto-Normal-Nutzer das geringste Standig.

This

This.cm ist offen für alle: Nur einen Link pro Tag teilen und dafür aber nur das Beste vom Besten lesen

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Konzentration auf das Wesentliche als Erfolgsgeheimnis: Schon lange gilt This als eines der angesagtesten Social-Media-Projekte überhaupt. Doch lange arbeitet das Network nur mit einem kleinen, abgeschlossenen Nutzerkreis. Doch jetzt ist This offen.

This Feed

Der Clou an dem Network ist die Verknappung. Jeder Nutzer darf nur einen Link pro Tag teilen. Das führt dazu, dass sich alle Mitglieder auf die wirklich wichtigen Hinweise beschränken.

So meint Martin Weigert beispielsweise: „Das Schöne an This.cm ist, dass dort tatsächlich nur der heiße Scheiß landet.“

Treffend beschreibt Andreas Weck This.cm auch als „ein Bookmarking-Dienst für publizistische Perlen“.

So toll das Projekt auch ist, es besteht durchaus die Gefahr, dass es daran scheitert, dass es zu viele Nutzer für ihr Ego-Marketing nutzen. Also, dass sie nur ihre eigenen Texte posten. Dann wäre This vor allem ein Bookmarking-Dienst für Ego-Shooter.

Social Networks

17 mal größer: So mächtig ist Facebook in Deutschland und so klein die Social-Network-Konkurrenz

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Diese Zahlen dürfte alle Facebook-Rivalen mächtig frustrieren. Basierend auf Daten von SimilarWeb errechnete Jens Schröder für MEEDIA die aktuellen Besucherzahl der größten Social Networks. Demnach verzeichnet Facebook 17 mal so viel Traffic wie die Nummer zwei der Liste. Das ist mit ok.ru / odnoklassniki.ru auch noch so etwas wie ein absolutes Nischenangebot. Auf Position drei liegt Twitter.

Hier die obere Hälfte der Liste. Die komplette Auflistung gibt es hier:

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Twitter

Twitter in Deutschland ein Nischendienst, den nur Medien-Junkies und –Profis nutzen

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Diese Zahlen dürften Twitter nicht gefallen. In seinem Blog erklärt Wiwo-Mann Michael Kroker eine spannende Analyse von Björn Schumacher und seinem Daten-Tool Scoopio. Unter anderem kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass hierzulande überwiegend Medien-Junkies und –Profis den 140-Zeichen-Dienst nutzen.

Kroker schreibt:

So beschäftigt sich gut die Hälfte aller Tweets bei Twitter in Deutschland im weitesten Sinne mit Medien – abzulesen in den Unterkategorien Social Media, Internet, IT, TV, Musik sowie Film & Fernsehen.

Grundsätzlich würde Twitter in Deutschland nur von knapp einem Drittel der registrierten 3 Millionen Accounts aktiv genutzt. 2,4 Millionen Accounts hätten weniger als 50 Follower.

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Trotzdem bleibt Twitter in Deutschland die Nummer drei unter den Social Networks. Basierung auf Zahlen von SimilarWeb verzeichnete der 140-Zeichen Dienst im Juli 50,97 Millionen Visits.

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Am Limit: Facebook hat seine Wachstumsgrenze erreicht – zumindest in den USA

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Das vermeintlich unendliche Wachstumspotential von Facebook scheint doch endlich zu sein. Zumindest in den USA. Das Pew Research Center analysiert seit Jahren die Nutzerentwicklungen der großen Netzwerke. Dabei zeigt sich nun: Facebook stagniert.

Vor einem Jahre nutzen 71 Prozent aller US-Onliner den Marktführer. Dieser Wert steigerte sich nun nur um einen Prozentpunkt 72 Prozent.

Facebook ist allerdings nicht das einzige US-Network, das schwächelt. Twitter verzeichnet mittlerweile gar keine Zuwachsraten mehr und bei LinkedIn scheinen die Besucherzahlen gar rückläufig.

Gewinner der PEW-Auswertung ist ganz klar Pinterest. Die Nutzerzahlen des Bilder-Netzwerkes klettern einfach stetig nach oben.

Pinterest and Instagram Usage Doubles Since 2012, Growth on Other Platforms is Slower

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Facebook, Pinterest oder Twitter: Welches Netzwerk hat die aktivsten Nutzer?

Allgemein

In der Bewertung der Frage, ob ein Social Network erfolgreich ist, zählen vor allem zwei Kennzahlen: Die Anzahl der Nutzer, bzw. die deren Zuwachsrate und die Aktivitätsrate. Diese misst wie viel Zeit die Mitglieder auf einem Portal verbringen.

Die Logik: Je länger ein Nutzer auf einer Seite ist, um so attraktiver findet er sie. Hier gilt: Je mehr, umso besser. Betrachtet man unter diesem Gesichtspunkt die Situation der großen Social Networks, muss man schon sagen, dass Facebook noch immer die Nase klar vor der Konkurrenz hat.

Eine ordentliche Übersicht dazu liefert gerade Statistia.
Infografik: Facebook hat die aktivsten Nutzer | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Social Network Radar: Weev – das Video-Netzwerk, das antwortet

Social Network Radar

Es gibt mehr als Facebook, Twitter, Pinterest & Co.: zum Beispiel Weev.

Um was geht es?
Weev versteht sich als „eine Video-App, die antwortet“. Auf kleine Video-Botschaften antwortet man selbst mit kleinen Smartphone-Clips. Das Social-Media-Watchblog beschreibt die App so: „Weev ist jedenfalls eine Art Instagram für Video“.

Externe Meinung dazu:
„Anders als bei Instagram scheint es den „Weevern“ nicht um reine Selbstdarstellung und möglichst viele Herzen zu gehen. Hier sind die Menschen tatsächlich interessiert an dem, was die anderen Nutzer so tun“, schreibt Thorsten Schröder bei Zeit Online.

Überlebens-Chancen:
Die Chancen von Weev sind gar nicht so schlecht. Die App verzeichnet ein organisches Wachstum, obwohl sie noch gar keinen echten Hype erzeugte. Mit Beme, Periscope oder auch Vine ist die Konkurrenz an Video-basierten Networks groß. Am Ende werden sich maximal zwei bis drei Player durchsetzen. Zur Stunde stehen die Chancen für die großen Angebote wie Periscope, Vine oder für eine ausgebaute Video-Funktion bei Instagram besser. Aber Weeve verfügt trotzdem über einen gewissen Außenseiter-Charme.

One Minute

Über vier Millionen Likes, fast 350.000 Tweets und 590.278 Tinder-Swipes: Das passiert in einer Social-Media-Minute

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Es gibt Infografiken an denen kann man sich nicht satt sehen. Dieses Schaubild von Domo gehört dazu. Die Software-Company hat einmal zusammengestellt, was – weltweit gesehen – in einer Social-Media-Minute so alles passiert.

So klicken die Facebook-Nutzer in 60 Sekunden über vier Millionen Mal den Like-Button, bei Twitter werden 347.222 Tweets abgesetzt. Bei Tinder werden erstaunlichen 590.278 Profilbilder weitergewischt und bei Snapchat 284.722 Pics verschickt.

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Periscope-Tabelle

BVB ist Meister der Herzen: Twitter veröffentlicht erste Periscope-Bundesliga-Tabelle

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Das ist mal eine nette Idee. Mit dem Match zwischen Bayern München und dem Hamburger SV startet die Bundesliga in die neue Spielzeit. Wie bereits beim Radio oder Farbfernsehen war Fußball schon immer einer wichtiger Treiber für neue Technologien.

Daran hat sich wohl Twitter erinnert und versucht deshalb den Einsatz seiner Live-Streaming-App Periscope bei den Bundesligavereinen gerade massiv zu pushen.

Passend dazu hat der 140-Zeichen-Dienst eine erste Tabelle der erfolgreichsten Bundesliga-Vereine in Sachen Periscope erstellt.

Periscope Tabelle