„Slumber“, „Crema“, „Ludwig“, „Perpetua“, „Aden“: Facebook spendiert Instagram fünf neue Filter

Instagram

Es ist die großen Instagram-Festtagswochen. Gerade erst überholte die Facebook-Tochter mit 300 Millionen aktiven Nutzern Twitter. Jetzt erweitert das Bildernetzwerk sein Angebot und führt fünf neue Filter ein.

Diese beschreibt das Netzwerk via Pressemitteilung wie folgt:

„1. Slumber: Schafft einen Retro-Look, geprägt durch gezielte Reduzierung der Sättigung und eine „neblige“ Optik.
2. Crema: Weiche Konturen und eine glatte Optik zeichnen diesen Filter aus.
3. Ludwig: Benannt nach dem Architekten Ludwig Mies van der Roge – der richtige Filter für Puristen und Porträt-Liebhaber: Es entsteht ein minimalistischer Look, bei dem die Lichtverhältnisse angepasst werden.
4. Perpetua: Nah an der Natur – viele blaue und grüne Schattierungen sorgen für eine natürliche Optik.
5. Aden: Pastelltöne stehen hier im Vordergrund, Porträt-Aufnahmen gelingen so selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen.“

In der Pressemitteilung versteckte sich zudem noch eine interessante Zusatzinfo. Die beliebtesten Filter in Deutschland sind zur Zeit: „Amaro“, „Valencia“, „X-Pro II“, „Lo-fi“ und „Mayfair“.

Spickzettel für Social-Media-Profis: Wie, was, wann, wo posten?

Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Pinterest, Tumblr

Für alle, die ständig durch die unterschiedlichsten Netzwerke wechseln und aktiv mit ihnen arbeiten. Diese Übersicht einfach ausdrucken und in die Schreibtischschublade legen. Bei kleinen Unsicherheiten im täglichen Umgang mit Twitter, Google+, Facebook, Pinterest, YouTube oder Instagram einfach ein kurzen Blick drauf werden und fertig.

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App-Netzwerk Plague: neue Viral-Schleuder für Content-Epidemien

Plague

Diesen Namen sollten Sie sich merken: Plague. Die App aus Litauen hat das Zeug einen echten Social-Network- bzw. Mobile-Hit zu landen. Kevin Fitchard von Gigaom meint: „Es ist ein faszinierendes Networking-Konzept, aber auch ein wenig beängstigend“.

Plague verbreitet Viral-Content dabei nach der Mechanik von Epidemien.

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Mittels Karten bekommen die Plague-Nutzer immer den neuesten Viral-Content gezeigt. Findet man diesen interessant, wischt man die Karte nach oben. Jetzt wird sie an die fünf nächsten Nutzer geteilt. Diese entscheiden dann wiederum, ob sie den Inhalt teilen wollen. Beantworten auch sie die Frage positiv teilen auch sie den Content wiederum an die fünf nächsten Mitglieder.

Bei der App-Plage gibt es keine Follower und Freunde. Die Inhalte werden einfach an die räumlich nächsten Nutzer geschickt. Je nach der Verbreitung der Applikation könne diese alle in einem Raum, einer Stadt oder auch nur in einem Land sein.

Plague funktioniert also wie eine Seuche oder auch wie ein Kettenbrief für Viral-Inhalte.