Buy-Button: Pinterest hat wirklich das Zeug zum wichtigsten Treiber im Social Commerce zu werden

Pinterest

In der vergangenen Woche kündigte Pinterest die Einführung eines Buy Button an. Dieser Schritt ist schau und folgerichtig.

Denn wie erklärte der Deutschland-Chef, Jan Honsel, vor einiger Zeit noch etwas umständlich:

Viele Pinterest-Nutzer befinden sich in einem „zukunftsorientierten Verwendungsmodus“. „Das heißt, sie sind für sich oder für ihr direktes Umfeld auf der Suche nach Themen, die in Kürze sehr relevant und voraussichtlich realisiert werden. Das können Einrichtungsideen sein, das Kochrezept für den Abend oder das passende Kleid für die Hochzeit der besten Freundin“. Darin liegt tatsächlich ein sehr mächtiger Unterschied. Bei Pinterest suchen die Nutzer den Content einer Marke. Bei Facebook oder Twitter sucht der Content die Nutzer!

Für diese Erklärung lieferte eine Studie von Millward Brown Digital das passende Zahlenmaterial. So sollen neun von zehn Pinterest-Nutzern als direkte Reaktion auf einen Besuch der Bilderplattform, einen Web-Kauf abgeschlossen haben.

Bildschirmfoto 2015-06-10 um 17.43.13

Passend zur Ankündigung der Einführung es Buy-Buttons sagt nun David Rekuc von Ripen eCommerce:

Pinterest is already serving as more of a proven driver for ecommerce sales than Facebook and Twitter have to date. While FB and Twitter are definitely sending traffic to online retailers, Pinterest is sending more-qualified traffic

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